Veranstaltungen 2026


03. – 24.05.2026

Eröffnung am Sonntag, 03.05.2026 um 15 Uhr

Öffnungszeiten sind jeweils Mittwoch, Samstag, Sonntag 15 – 17.30 Uhr

Waldemar Nottbohm

„Im Gegenlicht“

gezeichnete Skulpturen aus den Werkgruppen „Utopische Behausung“ und „Wegwarten“.

Der rechte Winkel ist das Modul meiner konstruktivistischen Arbeiten.

Grafische Technik: Colour Shaper Acrylic

sieben Miniaturen in Bronze


Ulrike Bals

„POWER OF THE PEOPLE“

Ulrike Bals, 2025 / Öl auf Leinwand / 90 x 120 cm

Ulrike Bals setzt sich in ihren Arbeiten mit existentiellen Fragen auseinander: den menschlichen Beziehungen zueinander und zu unserer Umwelt. Welche Bedeutung kommt unserem Wirken zu, in welchem Gedankenrahmen bewegen wir uns und wie können wir diesen selbst formen. So verweist das großformatige Ölbild „Power of the people“ auf positive Kräfte wie Empathie und Balance, die Menschen befähigen, zusammen Erstaunliches zu leisten – wenn wir es wollen.

Ulrike Bals, 1977 in Hanau am Mai geboren, ist freischaffende Künstlerin und Autorin, u.a. für das Wendland Magazin Landluft. Sie ist Mitglied im Bund Bildender Künstlerinnen und Künstler (BBK) Niedersachsen und Gründungsmitglied der Produzentengalerie KUNSTWERK in Uelzen.


07.06. – 28.06.2026

Eröffnung Sonntag, 07.06.2026 um 15 Uhr.

Stephanie Hüllmann

Vom Wert der Spuren

In ihrer Arbeit richtet Stephanie Hüllmann ihren Blick auf das, was im Alltag leicht übersehen wird: kleine Fragmente, unscheinbare Materialien, Spuren von Zeit und Gebrauch. In außergewöhnlich präziser und zeitintensiver Auseinandersetzung mit Material und Bedeutung entstehen vielschichtige Bildräume aus Assemblagen, Zeichnungen und installativen Arbeiten, die Geschichten erzählen und Zusammenhänge aufzeigen.

Die entstehenden Werke erscheinen oft gerastert und sachlich, erzählen jedoch von emotionalen Themen wie Verlust, Wandel und Verletzlichkeit. Was auf den ersten Blick schlicht erscheint, entfaltet sich bei näherem Hinsehen als vielschichtiges Geflecht aus Zeit, Erinnerung und Beobachtung.

Es geht der Künstlerin vor allem um das genaue Sehen, um ein Wahrnehmen, das von Wertschätzung geprägt ist. Die Ausstellung lädt dazu ein, diesen Moment der Aufmerksamkeit selbst zu erproben…und die Dinge und Zusammenhänge vielleicht ein wenig anders zu betrachten, als man es gewohnt ist.


30.08. – 20.09.2026

Helion

Sommerpastell, Pastell, 2012

Blick nach Mecklenburg, Aquarell, 1995 

An Ufern und Küsten – dazwischen das Land

Schon in der Kindheit landete ich bei allen Malversuchen immer in der Landschaft und so blieb es bis heute.

Dabei ist die Aquarellmalerei für mich ganz besonders spannend – manchmal darf es aber auch ein Soft- oder Ölpastell sein.

„Das Licht der Welt.
Es ist das Gespür für die Stimmung des Augenblicks, dass die Bilder des Malers Helion ausmacht. Die Fähigkeit feinste Nuancen zu erkennen und festzuhalten hat er in seiner norddeutschen Wahlheimat und auf abenteuerlichen Reisen in fremden Ländern trainiert und perfektioniert.“
Rolf Dieckmann, Landluft – Das Wendland Magazin 2024.
Biografie
Geboren 1943 in Baden-Württemberg
Lehre im grafischen Gewerbe
1984 Niederlassung als freischaffender Künstler in Damnatz/Elbe
Galerie-Eröffnung in Satemin „Atelier im Rundling“

Katalog „Helion - Werk und Leben des Künstlers“, 1. Auflage 2024

Zur Vernissage: Lili Vollmer mit Saxophon-Improvisationen


27.09. – 18.10.2026

Ramtin Zanjani

Im September 2026 wird der Kunstverein Hitzacker unter dem Titel Uncertain Narratives neue Arbeiten des deutschen bildenden Künstler- und Filmemacherduos Andrea Grambow und Joscha Kirchknopf sowie des iranischen Fotografen und Künstlers Ramtin Zanjani präsentieren.

Seit über 10 Jahren dreht sich die Arbeit der in Berlin ansässigen Andrea Grambow und Joscha Kirchknopf um Menschen und die Erzählungen, in denen sie eingefangen sind. Dies führt häufig zu nicht-linearen Geschichten, die sich aus anthropologischer Feldforschung und künstlerischer Subversion entwickeln. Ihre Filme und Arbeiten werden international präsentiert.

Die Arbeit des in Berlin und im Wendland ansässigen Ramtin Zanjani nähert sich dem Bild als einem Erfahrungsraum und nicht als einer festen Repräsentation. Über seinen fotografischen Hintergrund hinaus arbeitet er mit Video, Klang und räumlichen Anordnungen, die Wahrnehmung, Präsenz und die leise Spannung zwischen dem, was gesehen, gehört und imaginiert wird, untersuchen.